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Der letzte „HAUS-Donnerstag” vor der Sommerpause liegt schon hinter uns! Ist in Oppeln alles in Ordnung? Was gibt heutzutage die Stadt Oppeln Jugendlichen im Bereich der Kultur und Wirtschaft.

Der Gast des Treffens war die Vizepräsidentin der Stadt Oppeln Frau Danuta Wesołowska.

 

 

 

 

Ist in Oppeln alles in Ordnung? Was gibt heutzutage die Stadt Oppeln Jugendlichen im Bereich Kultur und Wirtschaft – das war das Thema des letzten Treffens vor der Sommerpause aus der Reihe „HAUS-Donnerstag”. Das Treffen war vor allem an Jugendliche, Studenten und Absolventen aus den Reihen der deutschen Minderheit, wie auch an alle Interessierten gerichtet. 

Das Treffen fand am 10. Juni 2014 in dem Oppelner Sitz des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit, ul. 1 Maja 13/2 statt.

Auf die Frage nach der Zusammenarbeit der Oppelner Hochschulen mit der Stadtverwaltung Oppeln antwortete die Vizepräsidentin, dass sich eine Zusammenarbeit mit Hochschulen im Bereich Fortbildung von Jugendlichen in Hinsicht auf die Berufe auf die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt beobachtet wird, damit sich die Jugendlichen in den Realien zurechtfinden können, entwickelt hat. Frau Danuta Wesołowska wies darauf hin, dass die Überlegenheit des Humankapitals in der Woiwodschaft Oppeln gegenüber anderen Regionen im Land u.a. daraus resultiert, dass die deutsche Sprache ein natürliches Element des gesellschaftlichen Lebens ist. Sie akzentierte zudem den hohen Verbreitungsgrad der Kindergartenbildung. Es wurde auch unterstrichen, dass zu der schwachen Seite das ungenügende Arbeitsangebot und die verhältnismäßig hohe Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen mit Hochschulabschluss gehört.

Während des Treffens durften wir viele Teilnehmer, welche sich mit der Zukunft der Hauptstadt der Woiwodschaft aber auch deren deutschen Vergangenheit interessieren, begrüßen. Es wurde hervorgehoben, dass die ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung Oppelns eine neue und bereichernde Dekoration des Stadtraumes, welche die Kriterien der Ästhethik und Funktionalität erfüllt, begleiten sollte.

Vor allem der historische Raum der „Altstadt” welcher intensiven Antiurbanisierungsprozessen unterlag, sollte in eine Kulturenklave umgestaltet werden – sie sollte beinahe ganz vom Autoverkehr ausgeschlossen werden.

Das Treffen moderierte Frau Andrea Halenka vom Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit.

 



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KONTAKT INFO

Izabela Marzodko

Tel. 77 402 51 05

E-mail: iza.marzodko@haus.pl