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Forschungszentrum der Deutschen Minderheit
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Konferenz in Allenstein

Diesjährige Konferenz des Forschungszentrums der Deutschen Minderheit fand in der Zusammenarbeit mit dem Institut für Politikwissenschaft der Ermländisch-Masurischen Universität am 6. April 2017 statt.

Vier an der Realisierung des Projekts teilnehmende Wissenschaftler blickten auf die vertiefte Interviews aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Gebiete – der Anthropologie, Soziologie, Geschichte und Politologie – schon in früheren Jahren. 2016 wurden diese Interviews in 5 Woiwodschaften durchgeführt: Woiwodschaft Schlesien, Oppeln, Niederschlesien, Pommern (Pommerellen) und Ermland-Masuren. Autoren der Vorträge repräsentierten verschiedene wissenschaftliche Zentrums, was hervorragend als Verbreitung des Blicks auf das Thema wirkte.
Zum Moderator dieser Konferenz wurde Prof. Dr. habil. Arkadiusz Żukowski, Direktor des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Ermland-Masuren, zu Referenten:

  • Prof. Dr. habil. Krzysztof Gładkowski, Allenstein:
    Obcy u siebie. Niemcy na Śląsku, Pomorzu, Warmii i Mazurach
  • Dr. Magdalena Lemańczyk, Danzig:
    Niemcy w Polsce po 1945 r. - od nieformalnych działań do formalnych organizacji.
  • Dr. Adriana Dawid, Oppeln:
    Wspomnienia – emocje – fakty. Wywiad jako źródło historyczne
  • Dr. Norbert Honka, Oppeln:
    Postawa władz wobec Niemców w świetle materiałów wspomnieniowych świadków historii.

Sowohl im akademischen Kreis, als auch unter den Bewohnern der Region, u. a. auch den zahlreichen Vertreten der Deutschen Minderheit, hat diese Konferenz für Aufmerksamkeitserregung gesorgt.
Ein Bericht von der Konferenz veröffentlichten u. a.:
Radio Olsztyn
Wochenblatt



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