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Horst Bienek privat und im Kreise der Familie. Gespräch mit seiner Nichte Hannelore Melder


Das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit lädt zur nächsten Veranstaltung im Zyklus der „Hausbesuche – Spotkania DOMowe“ ein. Diesmal führen wir ein Gespräch mit Hannelore Melder, der Nichte Horst Bieneks, welches am 31. Juli um 17:00 Uhr stattfinden wird. Dies ist eine einzigartige Möglichkeit zu erfahren, wie Horst Bienek wirklich war, wie er lebte und was er vermisste.

 

 

 

 

 

HAUSbesuche-Spotkania DOMowe
Deutsche und polnische Kultur im Dialog
Gespräch mit der Nichte Horst Bieneks, Hannelore Melder
Moderation: Dawid Smolorz
31 Juli (Freitag) 2015 um 17:00 Uhr
Stacja Artystyczna auf dem Marktplatz in Gleiwitz (Rynek Nr 4)

 

Horst Bienek, der 1930 geboren ist, war ein Gleiwitzer Schriftsteller und Regisseur, der mit seinen Werken nicht nur die Stadt beschrieb, sondern auch historische Ereignisse der Region Oberschlesiens. Nachdem er mit 16 Jahren vertrieben wurde und nach Potsdam ging, unterstützte Bertold Brecht ihn zunächst. Nach der Veröffentlichung einiger Gedichte gelang er wegen „antisowjetischer Hetze“ in ein Gulag. Vier Jahren später wurde er im Zuge einer Amnesie frei gelassen und zog in die Bundesrepublik Deutschland, wo er zunächst beim Hessischen Rundfunk arbeitete und später Leiter der Literaturabteilung der Bayrischen Akademie der schönen Künste wurde. Die erste Polka, sowie seine anderen Werke zeigen seine Verbundenheit mit der Heimat auch über die Grenzen hinaus.

Die Eintritt ist kostenlos, jedoch sind die Plätze begrenzt. Bitte informieren Sie uns über Ihr Erscheinen bis zum 31. Juli (haus@haus.pl oder 32 461 20 70). Die Veranstaltung findet auf Deutsch mit polnischer Übersetzung statt.



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